Messerschmitt ME 109

Die Haltergemeinschaft "Messerschmitt Air Company" (MAC) hat es in siebenjähriger Arbeit geschafft, den Standardjäger der deutschen Luftwaffe im zweiten Weltkrieg flugfähig zu restaurieren. Anfang 2004 war die Maschine dann nahezu fertiggestellt und die ersten Testläufe und Rollversuche konnten unternommen werden. Kleinere Nachbesserungen wurden vorgenommen und die Endabnahme erfolgte am 12. Juni 2004. Mit der anschließenden Erteilung der vorläufigen Verkehrszulassung begann dann am 23. August 2004 die Flugerprobung durch den erfahrenen Testpiloten Walter Eichhorn. In den folgenden zwei Wochen folgten weitere vier Flüge und anschließend wies Walter Eichhorn die Piloten der MAC ein. Der Öffentlichkeit wurde die "rote 7" am 8. Oktober 2004 auf dem Flugplatz Albstadt-Degerfeld vorgestellt.

Die Rote 7 wurde am 15.7.2005 nach etwas mehr als 100 erfolgreichen Flügen bei einem Landeunfall auf ihrem Heimatflugplatz Albstadt-Degerfeld, Zollernalbkreis, sehr schwer beschädigt. Der Pilot kam wie durch ein Wunder mit dem Schrecken davon.

  • 001Walter Eichhorn, Check vor dem Einstieg
  • 002Die Rote 7 rollt zum Start
  • 003Kurz vor dem Abheben
  • 004Überflug der Roten 7
  • 005Ein tiefer Überflug
  • 006Walter mit einer anderen ME109
  • 007Premiere ILA 2008, Walter Eichhorn Me 109 und Testpilot Wolfgang Schirdewahn Me 262
  • 008Toni wird vom Vater eingewiesen für den Erstflug der ME109
  • 009Hier rollt Walter zum Start
  • 010Geschwister, die ME108 und die ME109
  • 011Bad Camberger Anzeiger 2007
  • 012Bericht vom Film Valkyrie mit Tom Cruise in Berlin

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